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Gästeforum / Haltung 2 Kastrate und 1 Mädel funktioniert das?
« Letzter Beitrag von Susi am Juli 10, 2019, 21:22:26  »
Hallo,
ich habe vor einem halben Jahr zwei Kastraten übernommen. Sie sind jetzt ca. 1,5 Jahre alt. Sie haben einen großen Welpenauslauf und täglich von früh bis spät Auslauf im ganzen Zimmer. Jetzt verstehen sich die 2 nicht mehr so gut. Es ist nicht so dass die Fetzen fliegen, aber der eine knurrt den anderen immer an und verjagt ihn. Er ist sogar eifersüchtig. Wenn er mich kommen sieht weiß er dass es Futter gibt oder Streicheleinheiten. Dann knurrt er sofort den anderen an und verjagt ihn. Erst dann kommt er zu mir.
Jetzt ist meine Frage..... könnte es mit einer Dreiergruppe besser werden? Ich würde sonst ein älteres Mädel dazu holen. Allerdings würde ich ungern die 2 trennen.
Ich hoffe ihr habt Tipps für mich.
Danke und Grüße Susi
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Gästeforum / Actinomyces/Aktinomykose Zunge
« Letzter Beitrag von JanineG am Juli 10, 2019, 10:16:23  »
Hi,
Es geht um unser Kaninchen Alma (Löwenköpfchen, 4Jahre) . Nach langem Krankheitsverlauf geht es um alles oder nichts… deswegen wende ich mich heute an Foren um weitere Ideen/Möglichkeiten zu finden oder wenigstens Ratschläge…
Am 14.06. kamen wir aus dem Urlaub und merkten, dass Alma ihre Zunge beim Fressen komisch einsetzte. Eigentlich so, als hätte sie was in eine Ecke bekommen und wolle es raus bekommen.
Unsere Freundin sagte, dass sie das zum ersten Mal sieht und Alma bisher normal gefressen hat.
Samstag sind wir zur TA. Sie konnte im Mäulchen nichts finden…die Zähne sahen normal aus und es fand sich keine Erklärung. Sonntag sollten wir nochmal kommen um eine mögliche Veränderung zu sehen. Und so war es. Die TA entdeckte eine kleine eitrige Stelle an der Seite der Zunge. Sie sagte, dass es möglicherweise ein Abszess ist der sich grade bildet. Die Zunge war mittlerweile auch etwas dick. Da Abszesse oder ähnliche Verletzungen an der Zunge sehr heikel sind, bat sie uns Montags in die Tierklinik zu fahren. Ab Sonntag bekam sie Baytril als Antibiotikum. Die Tierklinik untersuchte Alma unter Einsatz von Gas und vermutete auch einen Abszess. Ganz typisch war alles aber nicht, es könnte auch eine andere Art der Entzündung sein. Es aufzuschneiden hielten sie für schwierig, auf Grund der Konsistenz des Eiters und vorallem der anschließenden Problematik der offenen Zunge.
Alma bekam also weiterhin Baytril und Metacam gegen Schmerzen.
Freitags zur Kontrolle in die Tierklinik. Alle überrascht, es war besser. Die Zunge kaum noch geschwollen. Antibiotika weiter geben bis es vollständig weg ist… noch am gleichen Nachmittag hatten wir allerdings das Gefühl dass es Alma wieder schlechter geht… Montags wieder zur ansässigen Tierärztin, so war es. Wieder schlechter.
Vor allem sah es mittlerweile deutlich nicht mehr nach einem Abszess aus, da sich die Entzündung in der Zunge ausbreitete.
Antibiotikumwechsel von Baytril auf Marbocyl. Zusätzlich etwas homöopathisches zur Abszessreifung, damit es evtl von alleine aufgeht. Wieder wurde es innerhalb der nächsten Tag besser. Dann jedoch auch wieder schlechter. Leider war es in dieser Woche zu heiß, so dass die TA Alma nicht narkotisieren wollte um den Bereich der Zunge zu punktieren. Daher warteten wir bis letzten Donnerstag damit. Bis zu diesem Tag hat Alma selbst gefressen. Sie ist mega taff, war nach der Narkose extrem schnell wieder auf den Beinen. Eine richtige Kämpferin.
Die Ergebnisse des Labors bestätigten eine Vermutung der TA : ACTINOMYCES/AKTINOMYKOSE.
Das Labor teilte mit, dass die Keime nun 14Tage bebrütet werden müssen um ein passendes Antibiotikum zu finden….
Die Zunge schwillt weiter an. Wir müssen Alma päppeln, weil das Fressen nach wie vor nicht klappt. Sie versucht es immer mal wieder, allerdings fällt es ihr wieder aus den Mund…
14Tage (7 Tage sind noch übrig) sind einfach zu lange… heute will die TA Alma noch mal sehe … sollte die Zunge nekrotisch sein, spricht sIe davon Alma zu erlösen. Okay, aber wenn nicht… so lange Alma selbst kämpft, kämpfen wir mit ihr!!
Gestern haben wir Meerrettich im Internet bestellt, weil wir gelesen haben, das dieser in Verbindung mit Ingwer eine sehr sehr gute antibiotische Wirkung hat.
Gibt es irgendjemanden der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Jemanden der eine Idee hat was helfen könnte? Wie wir die Wartezeit erträglicher machen können? Oder irgendjemand der einen Rat hat…
Wir sind natürlich langsam verzweifelt, aber wir wollen nicht einfach aufgeben. Kurz bevor es vllt doch das richtige Antibiotika geben wird. Kurz vorm Ziel… Das könnten wir uns nicht verzeihen…
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Gästeforum / *Dringend* Kaninchenbaby nimmt nicht zu
« Letzter Beitrag von Brina2504 am Juli 09, 2019, 23:44:56  »
Hallo ihr lieben
Ich brauche dringend eure Hilfe!!!
Ich habe vor ca. 2 Jahren  ein Kaninchenpärchen bei mir aufgenommen. Mir wurde versichert das der Bock bereits Kastriert ist.
Nun musste ich feststelen das dies nicht andem ist und habe am 3.7. ein Baby im Stall endeckt.
Den Bock habe ich sofort von Mutter und Baby getrennt.
Ein nest wurde nicht gebaut, aber einiges an fell lag verstreut rum und das baby lag auch einfach so auf dem boden.
Ich habe dann ein nest gebaut, das baby gewogen (abends 40g) und habe mutter und Baby in ruhe gelassen.
Am nächsten Tag, habe ich 2 mal nur eine kurze kontrolle gemacht und das Baby gewogen (morgens 40g, abends 38g)
Einen Tag später hatte es morgens dann nur noch 36g, und nach vielem nachlesen habe ich mich dazu entschlossen das Baby bei der Mutter anzulegen, vorauf hin es dann auf 39 g zugenommen hat. Dies mache ich auf anraten eines TA nun 3 mal täglich, was aber leider nichts bringt, Das baby nimmt immer 1-2g ab und nach dem anlegen dann 0-2g zu.
Heute (9.7.) ist es immer noch nur bei 38g.
Ich versuche das anlegen so stressfrei wie möglich zu halten, was sich leider nicht so einfach gestaltet, das sie einfach nicht stillhalten will. Ich gebe der Mutter auch schon Hauptsächlich Frischfutter die die Milchbildung anregen soll.
Ich weiß das Zufüttern ein großes Risiko ist, aber ich weiß mir nicht mehr anders zu helfen.
Könnt ihr mir da noch tipps geben was ich machen kann oder was ich fürs zufüttern am besten benutze?

Ich danke euch schon mal sehr für eure Hilfe!!!
Sabrina
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Gästeforum / Vergesellschaftung vor oder nach Kastration?
« Letzter Beitrag von Mumy am April 06, 2019, 01:42:26  »
Hallo!
Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben.
Ich besitze zwei Zwergkaninchen, Rammler vermutlich 12 Wochen alt) und eine Häsin (9-10 Wochen alt).
Die beiden kennen sich noch nicht, da ich die kleine Häsin quasi gerettet habe und sie operiert wurde benötigte sie noch Ruhe.
Mein Rammler wird am Dienstag kastriert.
Meine Häsin geht es nun gut und ich könnte sie vergesellschaften.
Nun die zwei Fragen.
Soll ich mit der Bekanntmachung auf jeden Fall bis nach der Kastration warten? Die Kastration wurde vorher nicht durchgeführt weil 2 Tierärzte sagten das er ihnen zu winzig ist und die Hoden kaum vorhanden waren. Deshalb auch die Unsicherheit ob er wirklich so alt ist.  Oder ob er mir viel zu früh abgegeben wurde. Benötigt ein Zwergkaninchen nach der Kastration Ruhe? Also sollte er alleine sein? Irgendwie sagen alle was anderes und das verunsichert mich.
Oder meint ihr ich muss sowieso die 6 Wochen karantäne einhalten?
Die Tierärztin meinte es sei nicht nötig da die Häsin eh noch nicht geschlechtsreif sei und sie von den 6 Wochen eh nichts hält. Wenn würden 3 Wochen reichen. Selbst nach 2 Wochen karantäne hätte sie es noch nicht erlebt das eine Befruchtung statt gefunden hätte.
Wäre nett wenn ihr mir euer Wissen berichtet. Ich will nicht das sie noch länger alleine hausen müssen.
Liebe Grüße
Mumy
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Gästeforum / Rangordnung und Füttern
« Letzter Beitrag von Wackelwaninchen am Juli 20, 2018, 21:00:45  »
Hallo! Mich beschäftigt grad die Frage, ob ich beim Füttern und Leckerli-Geben die Rangordnung respektieren sollte oder ob das egal ist. Hintergrund: Ich habe einen kastrierten Rammler und eine Häsin in Außenhaltung. Er ist eher kräftig und in der Rangordnung offensichtlich über ihr, die eher schmal und zierlich ist. Normal jagt er sie beim Füttern immer gleich weg und schnappt sich die leckeren Bissen zuerst. Mir tut die Kleine dann immer leid und ich geb ihr ab und zu als Erster Leckerli aus der Hand, danach dann erst ihm. Nun hab ich aber gemerkt, dass ihn das offensichtlich erst recht fuchsig macht. Er knurrt sie dann richtig an. Sollte man als Mensch die Rangordnung einhalten oder meint ihr, das ist unkritisch? Mag ja auch nicht unnötige Aggressionen provozieren ... Andererseits tut sie mir immer leid. Ab und zu geb ich ihr heimlich was extra ... ;)
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Gästeforum / Der richtige Stall
« Letzter Beitrag von LauraKit am Januar 31, 2018, 14:16:07  »
Hallo zusammen. Ich bin Hasenneuling. Ich, bzw. meine Mama, möchte/möchten 4 Zwergkaninchen ein neues Zuhause geben. Die Kaninchen sollen ganzjährig im Garten leben. Wir suchen nun schon etwas länger nach der passenden Unterbringung, fühlen uns aber nicht gut genug informiert.
Kann uns jemand sagen, in was für einen Stall 4 Zwergkaninchen unterzubringen sind? Sie sollten schon ausreichend Platz haben und der Stall muss natürlich isoliert sein und allen Wettern trotzen.
Einen Freilauf sollen sie separat dazu bekommen.
Gerne freue ich mich auch über Angebote, falls jemand jemanden kennt der den passenden Stall abgibt.
VG
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Gesundheitsfragen& Krankheiten / Chinaseuche im Stall?
« Letzter Beitrag von manjaxy am Januar 21, 2018, 17:51:46  »
Hallo ihr Lieben,
ich brauche mal euren Rat.

Letzten Sonntag hat meine Schwiegermutter drei Zwergkaninchen, einen Rammler, zwei Weibchen  von einer Ausstellung mitgebracht, weil der Züchter aufhören wollte und die wohl sonst geschlachtet hätte.
Die drei Zwergkaninchen sind ca. 06/17 geboren.
Die wurden dann erstmal bei meinen Schwiegereltern in den Stall gesetzt.
Ich bin dann am Donnerstag, weil es eher nicht ging, zum TA impfen gefahren. Den Rammler hab ich gleich zum Kastrieren dort gelassen.
Dann hab ich die Damen erstmal zusammen in eine Etage von so nem "normalen" Hasenstall gesetzt (ich weiß dass das viel zu klein ist, aber als Übergang musste es reichen).
Der Kastrat wurde am Freitag mittags abgeholt nachdem früh die Kastration durchgeführt wurde. Er war noch ein bisschen wackelig, aber wir sind davon ausgegangen dass das von der Narkose kommt.
Samstag früh wollte ich dann füttern gehen, da war der Kastrat total apathisch, hat viel zu schnell geatmet, hat gekrampft und stark gezittert.
Ich bin dann sofort zum Tierarzt. Die haben den da behalten, er hatte niedrige Temperatur und einen viel zu schnellen Herzschlag und Aussetzer.
Einige Stunden später wurde ich angerufen - der Kastrat ist gestorben. Er wurde noch geröntgt, aber außer dass sein Herz etwas groß war konnte nichts festgestellt werden.
Heute hab ich dann die Kiste abgeholt und dabei gleich nochmal eine Häsin mitgenommen weil sie beim Atmen Geräusche macht. Und auch etwas zu schnell atmet.
Ich habe Sulfadimidin mitbekommen und soll allen beiden Häsinnen die nächsten drei Tage jeweils einen ml pro Tag davor geben, der Tierarzt vermutete dass da "etwas anderes" dahinter steckt, weil die auch noch nicht geimpft waren und die Symptome des ersten Hasen zur Chinaseuche passen würden. Sollte die Häsin auch noch sterben, würde er die einschicken um herauszufinden an was sie gestorben ist.

Sooo.. Heute Nachmittag habe ich dann erfahren, dass in dem Stall meiner Schwiegereltern letztes Jahr im Spätsommer die Chinaseuche drin war. Natürlich liegt der Verdacht nahe, dass die sich damit angesteckt haben als sie letzten Sonntag ungeimpft in den Stall gezogen sind, da die Viren vermutlich einfach noch im Stall waren. Wäre das möglich?
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage - hole ich die Kaninchen von dort raus und zu mir nach Hause in einen extra Käfig (nicht in der Nähe von meinen Kaninchen), damit die den Virus vielleicht  überleben? Warte ich die nächsten Tage ab, ob dieses Sulfadimidin hilft und nehme sie dann aus dem Stall? Die erste Impfung haben sie ja jetzt.
Wenn sie überleben, würde ich sie dann auf jeden Fall noch zwei Monate getrennt von meinen Kaninchen halten, bevor sie dann alle zusammen geführt werden können, also quasi in Quarantäne.

Das ist jetzt ganz schön lang geworden, aber vielleicht könnt ihr mir helfen.

LG Julia :)
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Gästeforum / Dringender Rat für Vergeselschaftungs Problem
« Letzter Beitrag von Adriana am Dezember 14, 2017, 20:38:37  »
Geschichte zum Problem:
Mrs. Marple – Schnupfenhase – von Gruppe verstossen, die sind nun zu dritt.


Freddy aus Tierheim (er ist sehr ziehrlich!)– seine Partnerin ist dort gestorben.


Ergebnis: Freddy als traumatisierten Hasen zu meiner Mrs. Marple geholt. Beide über den Winter drinnen und Glücklich.


Erster Versuch beide raus, drausen zweite hälft vom Stall begonnen einrichten, Hasen raus und super gut. Leider starb auch Mrs. Marple - Freddy nächstes Trauma.
Wir Partnerin gesucht und eine junges Paulinchen gefunden. Beide für einen neutralen Boden im Gästezimmer zusammen gesetzt. – Super funktioniert, leider stand der Winter vor der Türe und raussetzen war nicht mehr möglich.
Paulinchen wurde zur Zicke geschl. Reif, liess Freddy kein Fell mehr ganz – nach dem kastriert von Paulinchen wurde es wieder besser. Als es wärmer wurde haben wir sie in den Wintergarten als erste Stufe zum Raussetzen umgezogen – alles wieder palletti. Gekuschelt usw.

Wir haben draussen ja noch eine 3er Gruppe zwei Weiber ein Bock und zwei Merrlis.
Unser Plan:
Das Aussengehäge vergrössern, die zweite Hälfte vom Stall für Freddy und Paulinchen fertig einrichten, die bestehende hälfte komplett reinigen und da das Aussengehäge NEU ist alle zusammen dort rein und die Türe ofen lassen.

August war es so weit.
Hat erst prima geklappt, die einen 3 sind Nachts in ihre Hütte und die anderen beiden in die andere Hütte und Tagsüber lief es mit mehr oder weniger gezicke, so wie es zu erwarten war.


Problem:
Doch Freddy zog sich immer mehr zurück, sprang wegen jedem sch. . . davon und wurde anschliessend gejagt. Paulinchen wurde besser angeommen – durfte sogar nach wochen in das Haus der drei anderen, nur nicht auf den schlafplatz rauf.


Das mit Freddy wurde so schlimm und er wurde von allen gejagt und drufte am schluss nicht mal mehr mit zum fressen. Ich habe nun die Türe im Stall zwischen den Parteien geschlossen und das Außen Gehege geteilt.
Nun sind die 3 wie immer und Freddy & Paulinchen zusammen. Leider kommt Freddy nicht mehr aus seinem Haus heraus, sie lässt ihn nicht und wenn ich ihn raus hole dauert es nicht lange und er ist wieder weg – sie fressen und schlafen bereits auch getrennt – sie darf nicht zu ihm auf den Schlafplatz und er darf aus dem Haus nicht raus.

Aber der Winter ist auch schon wieder da. . .
Was nun? Paulinchen wieder zu den anderen und für Freddy einen älteren kast. Bock suchen oder eine älteren kast. Bock zu den beiden dazu?
Paulinchen zu den anderen und Freddy rein holen (er ist sehr ziehrlich und bräuchte jemanden der ihn natürlich wärmt!)
Andere Ideen?

Besten Dank
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Gästeforum / Hilfe! Volierendraht bei Balkonhaltung
« Letzter Beitrag von IraMisery am Juli 17, 2017, 11:56:21  »
Hallo ihr Lieben!

nächste Woche ziehen meine beiden kleinen bei mir einen und ich bin gerade dabei den Stall etwas zu optimieren.

Aber leider finde ich nicht den passenden Volierendraht mit 1,2 mm stärke zum Schutz gegen Marder. Ich finde nur 1,05 mm dicken Draht. Das reicht wohl nicht aus.

 Könnt ihr mir da helfen? Wo habt ihr euren her?

Vielen Dank!

Ira
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Gästeforum / Vergesellschaftung
« Letzter Beitrag von Muffin stupst Capi am Juni 20, 2017, 20:33:26  »
Hallo zusammen.  ;)
Ich habe folgendes Anliegen bzw Frage.

Ich habe vor 5 Jahren meine beiden Kaninchendamen von einer Bekannten übernommen, da sie die beiden nicht mehr haben wollte. Nun sind die beiden fast 6 Jahre alt und ich möchte Ihnen  Böckchen zusetzten.
Am liebsten würde ich einen möglichst jungen Bock nehmen, gibt es von euch Tipps und Ratschläge zur Vergesellschaftung?

Dankeschön  :hr:
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