Autor Thema: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion  (Gelesen 6824 mal)

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Offline Molle

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #10 am: August 24, 2009, 16:22:18 »
Hej,
Mir sollte einer erklären wie man Zuchttiere in einer Gruppe halten will?
Es ist nicht möglich.
Tja, es gibt sehr wohl Beispiele wo Gruppenhaltung in der Zucht vorkommt. Da läuft das nämlich so, dass die Häsinnen in kleineren Gruppen inkl. Kastraten in schönen großen Gehegen zusammenleben. Die gedeckten Häsinnen werden dann in der Zeit der Trächtigkeit u. Jungenaufzucht von den anderen separiert und später wieder integriert. Das Problem an dieser Durchführung der Zucht ist, dass die potenten Rammler leider wieder nicht in eine Gruppe integriert werden können, da es dann ja keine gezielte Zucht mehr gibt und sie würden die Kastraten töten bzw. sich untereinander. Ich finde zumindest das sollte sich überall durchsetzen, damit endlich diese winzigen Zuchtboxen wegkommen.

Da wäre es zu überlegen ob man nicht die Haltung des Kaninchens als Heimtier komplett verbietet. Es gibt sicher genug Auswahlmöglichkeiten an Tieren die sehr gut in Gefangenschaft zurecht kommen.
Nur weil unsere Grosseltern Tiere in Buchten ferchten um sie zu essen und nicht zu verhungern,heißt es nicht das es deswegen geeignete Heimtiere sind.
 
Dann sollte man besser zuerst die Reptilien- u. Amphiebienhaltung verbieten und das Elend, dass diese Tiere für Spotpreise verkauft werden und eigentlich Wegwerfartikel sind, mal beenden. Genauso gehört es verboten, dass Hunde in Wohnungen ohne Garten gehalten werden oder dass Katzen einzeln gehalten werden ohne Freigang. Eigentlich, wenn man genauer darüber nachdenkt, ist es doch eh fast schon pervers, dass wir Menschen uns Tiere in Käfige oder engen Wohnungen halten aus Spaß an der Freude. Warum verbieten wir die Heimtierhaltung nicht ganz und gar???

Dieser Beitrag ist nicht für Einzelhaltung, absolut nicht, sondern gegen Gruppenzwangshaltung, wie vorgesehen.
So hab ich den Artikel nicht verstanden! Zu 98% ist Gruppen- oder Paarhaltung möglich und das sollte dann auch durchgesetzt werden und ich finde es toll, dass Schweiz u. Österreich sich mal endlich zu diesen Schritt durchgerungen haben. Nur werde ich hier in Dtl. noch laaaaange darauf warten können.
Sicherlich will niemand Gruppenzwang und wenn sich zwei oder mehrere Nins überhaupt nicht riechen können, dann ist das eben so, aber dann liegt es am Halter es mit anderen Tieren als Partnertiere erneut zu versuchen bzw. zu analysieren woran es noch liegen könnte, dass es mit der ZF partou nicht klappen will. Aber einfach sagen, dass es nicht möglich ist oder es aus Bequemlichkeit tun, aus welchen Gründen auch immer, ist einfach mal Misst.

Zucht und Tierschutz schließen sich aus? Find ich nicht.
Finde ich auch nicht. Kommt aber eben darauf an wie die Zucht durchgeführt wird. Klar ist in der Kaninchenzucht jedenfalls, dass diese Boxen Kacke sind und dass die Rammler nicht ihr Leben lang allein verbringen sollten, sondern ebenfalls nach ein paar Jahren kastriert vermittelt werden sollten oder in eine Häsinnengruppe kastriert integriert werden sollten. Genauso finde ich, dass die Jungtiere mit 4-6 Wo viel zu früh von der Mutter weggenommen werden, auch wenn es bei den Wildnins nicht anders ist. Wenn das so sein soll, dann dürfen die Kleinen nicht in Einzelhaft kommen.
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Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind,
sondern was sie dafür anstellen müssen,
damit wir es ihnen glauben.

Offline primel

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #11 am: August 24, 2009, 17:32:57 »

Tja, es gibt sehr wohl Beispiele wo Gruppenhaltung in der Zucht vorkommt. Da läuft das nämlich so, dass die Häsinnen in kleineren Gruppen inkl. Kastraten in schönen großen Gehegen zusammenleben. Die gedeckten Häsinnen werden dann in der Zeit der Trächtigkeit u. Jungenaufzucht von den anderen separiert und später wieder integriert. Das Problem an dieser Durchführung der Zucht ist, dass die potenten Rammler leider wieder nicht in eine Gruppe integriert werden können, da es dann ja keine gezielte Zucht mehr gibt und sie würden die Kastraten töten bzw. sich untereinander. Ich finde zumindest das sollte sich überall durchsetzen, damit endlich diese winzigen Zuchtboxen wegkommen.
Sehr lobenswert der Gedankengang.
Ich selber führe meine Zucht auf diesem Wege,auch wenn es sehr viel Stress für die Häsinnen und die immer wechselnden Gruppen bedeutet und die Gefahr der Krankheiten wesentlich höher angesetzt ist.
Oft wird diese Zuchtweise als unverantwortlich abgestempelt.
Trotzdem habe ich lieber 2 misslungene Würfe,als eine Häsin für 5 Jahre in eine Bucht zu sperren.
Rassezüchter können so nicht verfahren.

Dann sollte man besser zuerst die Reptilien- u. Amphiebienhaltung verbieten und das Elend, dass diese Tiere für Spotpreise verkauft werden und eigentlich Wegwerfartikel sind, mal beenden. Genauso gehört es verboten, dass Hunde in Wohnungen ohne Garten gehalten werden oder dass Katzen einzeln gehalten werden ohne Freigang. Eigentlich, wenn man genauer darüber nachdenkt, ist es doch eh fast schon pervers, dass wir Menschen uns Tiere in Käfige oder engen Wohnungen halten aus Spaß an der Freude. Warum verbieten wir die Heimtierhaltung nicht ganz und gar???
Ein endloses Thema und kein Anfang in Sicht.
Du hast Recht.

Aber einfach sagen, dass es nicht möglich ist oder es aus Bequemlichkeit tun, aus welchen Gründen auch immer, ist einfach mal Misst.
Ganz in meinem Sinne.
Der Teil der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt tut sicher nichts aus der Bequemlichkeit heraus.
Es gibt sicher genug realistische Gründe.


Finde ich auch nicht. Kommt aber eben darauf an wie die Zucht durchgeführt wird. Klar ist in der Kaninchenzucht jedenfalls, dass diese Boxen Kacke sind und dass die Rammler nicht ihr Leben lang allein verbringen sollten, sondern ebenfalls nach ein paar Jahren kastriert vermittelt werden sollten oder in eine Häsinnengruppe kastriert integriert werden sollten. Genauso finde ich, dass die Jungtiere mit 4-6 Wo viel zu früh von der Mutter weggenommen werden, auch wenn es bei den Wildnins nicht anders ist. Wenn das so sein soll, dann dürfen die Kleinen nicht in Einzelhaft kommen.

Das mit der Boxenkacke ist größtenteils die Rassezucht,die auch nicht meinem Grundsatz entspicht.
Aber genau die Fraktion ist der harte Kern.
Ein Durschnittsrammler lebt 2-3 Jahre alleine,danach wird er gemerzt,eventuell gegessen oder eben kastriert und abgegeben.
Liebgwonnene Tiere bleiben auch mal im Stall und verbringen dort ihr Leben.

Das hält jeder Züchter anders.

Auch das Absetzen der Jungtiere in unterschiedlichen Alterstufen hält jeder Züchter anders.
Ich habe allerdings noch keinen Züchter gesehen der Jungtiere mi 4 Wochen absetzt und in Einzelhaft steckt.
Auch hier hat jedes Alter sein Pro und Contra und geschieht meist nicht aus der Laune heraus die Häsin müsse schnell wieder werfen.

Schwarze Schafe gibt es leider überall.

Wackelnasen - deine Kaninchen und Meerschweinchen Community

Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #11 am: August 24, 2009, 17:32:57 »

Offline Molle

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #12 am: August 24, 2009, 21:02:13 »
Hej,
Ich selber führe meine Zucht auf diesem Wege,auch wenn es sehr viel Stress für die Häsinnen und die immer wechselnden Gruppen bedeutet und die Gefahr der Krankheiten wesentlich höher angesetzt ist.
Oft wird diese Zuchtweise als unverantwortlich abgestempelt.
Trotzdem habe ich lieber 2 misslungene Würfe,als eine Häsin für 5 Jahre in eine Bucht zu sperren.
Rassezüchter können so nicht verfahren.
Sehr löblich! Aber warum können Rassezüchter so nicht verfahren, denn auf Rasse züchten ist doch von den Haltungsbedingungen nichts Anderes als Hobbyzucht.

Ein endloses Thema und kein Anfang in Sicht.
Leider

Das mit der Boxenkacke ist größtenteils die Rassezucht,die auch nicht meinem Grundsatz entspicht.
Aber genau die Fraktion ist der harte Kern.
Genau deswegen mag ich Züchten nicht, solange das noch auf diese Art u. Weise passiert.

Schwarze Schafe gibt es leider überall.
Genau die sollen nämlich mit dem sogenannten Gruppenzwang am Popo erwischt werden. Dass da auch die guten "mitleiden" ist bei gutgemeinten Gesetzen immer so.
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Offline Klein-Betti

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #13 am: August 24, 2009, 21:06:41 »
Hej,
Ich selber führe meine Zucht auf diesem Wege,auch wenn es sehr viel Stress für die Häsinnen und die immer wechselnden Gruppen bedeutet und die Gefahr der Krankheiten wesentlich höher angesetzt ist.
Oft wird diese Zuchtweise als unverantwortlich abgestempelt.
Trotzdem habe ich lieber 2 misslungene Würfe,als eine Häsin für 5 Jahre in eine Bucht zu sperren.
Rassezüchter können so nicht verfahren.
Sehr löblich! Aber warum können Rassezüchter so nicht verfahren, denn auf Rasse züchten ist doch von den Haltungsbedingungen nichts Anderes als Hobbyzucht.

Hatte uns da Primel nicht etwas übers Fell erzählt, dass die Tiere, damit das Fell schöner ist/bleibt, in Buchten hocken müssen. Mir war da so.  :gruebel:
viele liebe Grüße von Betti

Offline primel

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #14 am: August 24, 2009, 21:41:41 »
Ja also in der Rassezucht geht man auf den Richterstisch und bekommt Bewertungen.
Die sind für einen Züchter sehr wichtig.
In der Gruppe machen Rangeleien das Fell kaputt,kleine Schnitzer=Punkteabzug,Ohr ein Spliss=ausgeschieden,
man müßte Tiere shamponieren um sie so sauber zu kriegen wie in einer Bucht mit Rost,zusätzliche Aussenhaltung bleicht das Fell.
Jungtiere mit viel Auslauf werden lang,Rammler in Gruppen später zuchtreif..........

Züchter die erfolgreich sind haben bis zu 1000 Nachzuchten im Jahr....ich stell mir die Arbeit bei Gehegen vor.
 :eek:

Ich hatte 45 Tiere,brauchte täglich 1 1/2 Stunden nur zum füttern und tränken und 2 mal die Woche je 5-6 Stunden Misten.
Da ist Fellpflege,Nagelmaniküre und ärtzliche Versorgung noch nicht dabei.



Ich verstehe ja das man bei 300 Tieren Roste bevorzugt,weil einfacher sauberzuhalten.
Urinleisten ran,fertig.

Für mich könnt ich es nicht vereinbaren.
Grauenvoller Gedanke.

Offline Molle

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #15 am: August 25, 2009, 16:09:20 »
Hej,
ok, die Begründung für Boxenhaltung hab ich kapiert. Aber eine Rechtfertigung für solch eine Haltung ist das nicht, denn das Bewertungssystem sollte solch eine Haltung nicht unterstützen, sondern Tiere mit Podermatitis, zu wenig Muskulstur (durch zu wenig Bewegung) usw. einfach mal disqualifizieren. Denn dann müssten sich die Züchter auch umstellen. Weiterhin müsen diese Preisrichter mal akzeptieren lernen, dass Nins nicht nur zum Ankucken da sind, sondern auch ihre artspezifische Bedürfnisse haben, die nun mal zu Beeinträchtigungen im Aussehen führen.

Außerdem finde ich Tierschauen sowieso unmöglich, weil das einfach ein zu großer Stress für die Tiere ist. Die sollen sich die Tiere lieber in ihren Lebenraum anschauen.

Und solch Qualzuchten wie Englische Widder, Rexkaninchen oder Langhaarnins sollten gar nicht unterstützt werden.

Weiterhin dürfte es gar nicht erlaubt werden, dass Züchter, ohne zusätzliches Personal, über 1000 Nins zu versorgen haben. Bei solch einer Masse ist eine artgerecht Haltung gar nicht mehr möglich, wenn man keine Hilfe hat.
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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #16 am: August 25, 2009, 18:40:25 »
Ja klar kriegen nur die besten Tiere eine gute Punktezahl.
Dazu gehört auch eine runde Hinterpartie,sone Eckstelze brauch da nicht antanzen. :kicher:

Von Tierschauen halte ich auch nichts.
Sicher lernt man da viel,aber meine Tiere möchte ich da nicht sitzen haben.


Rexkaninchen und die Teddy-Löwenfraktion sind in Deutschland nicht annerkannt.
Und englische Widder hab ich noch nie life gesehen.
Auf Bildern sehen sie zumindest immer mitleiderregend aus,kann ja sein,das die in life ganz normale Häsis sind.

Ich hab auch einen Rex sitzen,aber er sieht nicht aus als wenn er durch sein Fell oder seine Schnurrbarthaare beeinträchtigt wäre.
Zumindest fäll mir im Verhalten zu anderen Tieren nichts auf.

Da würde ich meine Deutschen Widder schon eher als Qualzucht sehen.
Die haben bei der Hitze mit dem kleinen Herzen und dem enormen Gewicht,richtig zu kämpfen.

Offline Molle

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #17 am: August 25, 2009, 20:07:03 »
Hej,
Da würde ich meine Deutschen Widder schon eher als Qualzucht sehen.
Die haben bei der Hitze mit dem kleinen Herzen und dem enormen Gewicht,richtig zu kämpfen.
Was für ein Gewicht bringen deine Riesen denn auf die Waage?
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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #18 am: August 25, 2009, 20:13:45 »
Ganz normal für DW zwischen 6 und 8 Kilo.

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Re: Gruppenhaltung - Kritische Diskussion
« Antwort #19 am: August 26, 2009, 23:14:00 »
Hej,
ich hab mal nen Bericht im TV gesehen, dass DW auch schon mal 10kg erreichen. Das fand ich dann auch wirklich krass.
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