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Autor Thema: Weiberkastra!  (Gelesen 609 mal)
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Raupe
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« am: Juli 14, 2008, 23:46:17 »

Hallo zusammen!

ich weiß, dass ich dieses Thema schon in einem anderen thread aufgegriffen habe, aber ich hab mich jetzt quer durch alle Kaninchenforen gelesen mit dem Ergebnis, dass ich völlig fertig bin!

Bis vor kurzem hab ich mir über das Thema Weiber-Kastra noch überhaupt keine Gedanken gemacht, aber seid ich mich damit beschäftige, überkommt mich wirklich die Panik....

Ich schildere nochmal die Situation hier. Meine beiden Mädels waren dieses Jahr insgesamt 3 mal scheinschwanger (etwa um die gleiche Zeit)und eine der beiden ist schon relativ sexualgesteuert (sprich: sie rammelt einen meiner beiden Rammler recht häufig, markiert usw.). Ich würde dieses Verhalten aber noch nicht als grenzwertig einstufen oder als sehr belastend für die Gruppe. Nur scheint es ja ein Indiz für Veränderungen an der Gebährmutter zu sein.

Nächste Woche habe ich einen Impftermin und dann werde ich auch einen Ultraschall machen lassen. Nur scheint man da ja auch nicht wirklich eine Veränderung ausschließen zu können. ich hab jetzt von sehr vielen Fällen gelesen, wo der Ultraschallbefund negativ war, aber bei der Kastra doch massive Veränderungen zu Tage kamen (so wie Dodo dass auch schon erwähnt hat, im anderen thread).

Was soll ich denn jetzt machen?
Ich weiß auch nicht, an welchen TA ich mich wenden soll, falls ich mich tatsächlich zu ner Kastra entscheide?! Ich glaube kaum, dass meine jetzige Tä damit Erfahrung hat (auch wenn sie ansonsten ganz gut is).
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Lotti
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« Antwort #1 am: Juli 15, 2008, 09:03:57 »

Hallo, ich hatte bis vor einigen Wochen die selben Gedanken und Zweifel wie du. Ich finde, es ist auch ein größerer und nicht zu unterschätzender Eingriff. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich die Kastra schon fast zu lang hinaus geschoben. Bei meiner Lotte ging es auch ziemlich radikal los. Nachdem sie im Januar diesen Jahres tragend war (oder auch nicht) ...keiner weiß so wirklich was da passiert ist (ist aber ein anderes Thema) fing sie an ständig Scheinschwanger zu sein...bis zu dem Zeitpunkt, wo sie sich nur noch gerupft hat und somit fast kahl war. Anfassen durfte man sie Überhaupt nicht mehr, sie war aggressiv zu jedem auch zu ihrem Böckchen. Wenn wir uns dann doch mal zu Zweit "getraut" haben sie abzutsten hat man gemerkt, das sie Schmerzen hatte  traurig  Ich habe dann doch ziemlich überstürzt einen OP-Termin vereinbart und das Ergebnis hat mich schon geschockt. Die Eierstöcke waren oB, aber die Gebärmutter  eek sehr stark entzündet - meine Lotte muß Schmerzen wie sau gehabt haben und das erklärt auch die extreme Aggression. Die Gebärmutterhörner selbst waren so vergrößert, das jedes  Horn  einzeln die Maße eines Fingers hatte.
Ich bereue an der Kastra nur eines ... ich habe zu lange damit gewartet. Ich hätte bei früherem Handeln meiner Häsin einige Wochen  Schmerzen ersparen können.

Nur ein Tip, such dir bitte einen guten TA! Ich war bis zu diesem Zeitpunkt mit meiner TÄ sehr zufrieden, aber seit dem lasse ich bei ihr keine operativen Eingriffe mehr machen. Zum ersten habe ich mein Tier noch voll narkotisiert heim bekommen und sie hat der  Lotte eine sehr hoch dosierte Injektionsnarkose gegeben wo sie mega Probleme hatte, dass sie überhaupt wieder wach wird. Sie hat fast 2 Tage gebraucht um kreislauftechn. halbwegs fit zu werden.
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Liebe Grüße Billy


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Raupe
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« Antwort #2 am: Juli 15, 2008, 11:46:22 »

Danke für deine Einschätzung!

Bei mir is es halt net so, dass Pauline übermäßig aggressiv ist, nur das mit dem Rammeln ist halt auffällig. Das war aber eigtl immer schon so, nur früher hab ich mir da keine Gedanken drüber gemacht.
oh man, ich wünschte meine TÄ würde keinen Uralub machen, die macht erst nächsten Montag wieder auf....das macht mich wahnsinnig...

Wenn man das ja wenigstens bei einem Ultraschall einwandtfrei diagnostizieren könnte...is doch alles scheiße!
Hat man bei dir vorher keinen Ultraschall gemacht?!
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Dodo
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« Antwort #3 am: Juli 15, 2008, 12:06:50 »

Das Rammeln allein würde ich auch noch nicht unbedingt als Hitzigkeit einstufen. Bei uns war es so, dass Lilly das Böckchen ständig umkreist hat, dabei gegrunzt hat und wie eine Blöde mit Urin gespritzt hat. Das war schon heftig, also eine Belastung für sie und das Böckchen (für uns auch, aber das ist ja nebensächlich).

Drei SSS in einem halben Jahr sind aber auch nicht wenig. Ultraschall ist auf jeden Fall anzuraten. Die einen sagen ja, das würde reichen (siehe Djembes TÄ in dem anderen Thread); die anderen sagen, dass man da nicht alles finden würde. Deswegen würde ich auf jeden Fall auch die Verhaltenskomponente mit in die Entscheidung einbeziehen.

Bzgl. TA kann ich nur sagen: Nicht im Siegerland! Die einen trauen es sich gar nicht zu (so wie unsere TÄ, die sonst wirklich Ahnung von Kaninchen hat, die ich aber sehr dafür schätze, dass sie die OP mangels Erfahrung abgelehnt hat), die anderen haben sich bei unserer kleinen Umfrage durch gewisse Aussagen schon völlig disqualifiziert ("da haben wir 50 % Sterblichkeitsrate" und so Knaller). Wir sind wie gesagt nach Dortmund gefahren. 100 km aber dafür ein gutes Gefühl zwinker
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LG von Thorsten
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« Antwort #3 am: Juli 15, 2008, 12:06:50 »

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Lotti
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« Antwort #4 am: Juli 15, 2008, 12:09:29 »

Wie geschrieben, so war der Fall bei meiner Lotte. Zum Glück verläuft es bei jedem Tier anders und wird nicht immer gleich so heftig. Geschallt wurde Lotte nicht, denn egal wie bzw was beim US rausgekommen wäre hätte ich sie eh kastrieren lassen. Denn das berammeln vom Bock und die ewigen Scheinschwangerschaften waren für mich auch Grund genug. Denn sie hat auch in der Zeit gut an Gewicht verloren und ich denke das es eh früher oder später zu Veränderungen an der Gebärmutter oder den Eierstöcken gekommen wäre.
Ich kann mir gut vorstellen, dass du wie auf Kohlen sitzt bis dein TA endlich wieder da ist. Aber ich vermute mal, dass es bis dahin auch ohne Probleme geht. Ich würde nur im Notfall zu einem anderen  TA  gehen, wenn du mit deinem jetztigen zufrieden bist.
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Liebe Grüße Billy


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Raupe
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« Antwort #5 am: Juli 15, 2008, 14:00:46 »

ja, das stimmt, ich warte auf jeden Fall ab, bis sie wieder da ist. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass sie sich mit Weiberkastra auskennt traurig

@ Dodo: ich hab bei der TA-Liste der Kaninchenhilfe einen TA in Hachenburg gefunden ( Jörg Gerhardus) da stand allerdings nix über Häsinnenkastra. Aber die haben ja relativ hohe Ansprüche...den hast du net zufällig kontaktiert?!

Also zu den Scheinschwangerschaften. Was mich halt wundert ist, dass es bei beiden so ist. und emily ist ja nicht so auffällig wegen rammeln und so. Vor allem warens wirklich nur so 1,2 Wochen Abstand zwischen den beiden und da dachte ich, das wird irgendwie normal sein...
Also Pauline markiert den Samson schon auch hin und wieder mal aber es is mehr dieses Rammeln. Aber wie gesagt, keine große Belastung für die Gruppe. Wenn ichs machen würde, dann um das Risikoeiner Gebärmutterveränderung auszuschalten.....

Ach ich weiß auch nicht,......
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Djembe
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« Antwort #6 am: Juli 15, 2008, 15:31:40 »

Unsere Chouchou wurde ja heuer im Frühjahr kastriert. Unsere TÄ ist sehr kompetent und hat sie auch einen Tag bei sich behalten (sie durfte bei ihr im Badezimmer mit Fußbodenheizung sein). Ich habe sie total fit bekommen und die Wunde verheilte total schön. Es war nur unwesentlich mehr als bei einer Männerkastra. D.h. die ersten Tage war sie schon etwas weniger mobil und sprang auch noch nicht auf Sofa, etc.
Aber aufgrund dieser wirklich positiven Erfahrung kann ich dir nur zu einer Weiberkastra raten.
Sie war davor auch sehr oft ss und ich hatte das Gefühl, sie steht ständig unter Strom. Außerdem nahm sie durch die ss total ab und das machte mir Sorgen. Jetzt ist sie wieder ganz die Alte. Sie hat ein sehr ausgeglichenes Temperament und ist der Ruhepool der Gruppe, aber trotzdem die Chefin.  Sie zickt nicht herum - das tat sie allerdings vorher auch nicht.
Alles in allem kann ich dir nur zu einer Kastra bei einer erfahrenen TÄ oder TA raten. Es gibt auch einen eigenen Thread über unsere Story und da kannst du gerne nachlesen.
Unsere Lili ist noch nicht kastriert - aber sie hatte kurz nach Chouchous Kastra ja ihre Abszess-OP und daher will ich sie nicht schon wieder quälen. Meine TÄ meinte auch, dass es bei ihr nicht wirklich nötig ist.
Meine TÄ sagte mir auch, dass sie noch nie ein Ninchen kastriert hat, wo die Gebärmutter noch nicht verändert war. Sie meinte, der ideale Zeitpunkt für eine Kastra seien zwischen 1 1/2 und 3 Jahren. Da verkraften die Tiere die OP noch sehr gut und das Tumorrisiko wird dadurch gesenkt.
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Raupe
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« Antwort #7 am: Juli 15, 2008, 15:40:39 »

Hm.... das klingt gut.
Hast du denn vor, deine andre kleine auch noch zu kastrieren?
Ich wüsste nämlich auch nciht, ob ich dann beide kastrieren lassen soll?!

ich hab deinen thread schon gesucht, aber nicht gefunden. Kannst du den mal verlinken?

Meine Beiden sind jetzt so 2,5 Jahre....

Wo holt ihr nur immer diese tollen TÄ her? ich werd langsam echt neidisch zwinker
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« Antwort #8 am: Juli 15, 2008, 16:01:55 »

Hallo, hier ist der Link:
http://board.wackelnasen.net/chouchou_wird_kastriert-t6081.0.html

Ja, vielleicht nächstes Früjahr möchte ich Lili auch kastrieren lassen. Sie ist nämlich auch öfters ss gewesen, aber im Moment ist sie sehr ausgeglichen und fröhlich. Außerdem haben wir nach Chouchous Kastra die ganze Gruppe vergesellschaftet und zu meiner größten Freude funktioniert das jetzt gut und das will ich nicht gleich wieder aufs Spiel setzen. Das soll sich jetzt gut setzen und erst dann will ich Lili den Stress mit der OP antun. Sie ist nämlich sehr sensibel - eigentlich unser Sensibelchen und ist als einzige immer ganz fertig, wenn wir beim TA waren. Sie ist unsere Prinzessin (sie ist sehr feinfühlig und eher scheu und nachgiebig) und ich nehme da auch immer Bedacht auf den Charakter des Tieres.
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« Antwort #9 am: Juli 15, 2008, 16:28:51 »

Danke für den link.

ich freu mcih total, dass es mit deiner Gruppe endlich klappt. Hab das ja damals auch alles mitgekriegt....
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« Antwort #10 am: Juli 15, 2008, 16:38:42 »

Ja, eben auch unter diesem Aspekt (was für dich ja sicher auch wichtig ist), war die Kastra wirklich wichtig.

Vielleicht wird die Situation zwischen deinen beiden Mädls auch besser. In dem Fall würde ich auch beide gleichzeitig kastrieren lassen - vielleicht schweisst sie das Erlebnis auch noch mehr zusammen. Nach dem Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid!
 
Könnte mir vorstellen, dass die Rammelei dann aufhört. Chouchou hab ich seither nicht mehr rammeln gesehen. Sie ist ja sowieso so dominant, dass sie nur den Kopf zu heben braucht und die anderen treten sofort einen Schritt zurück ...
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Raupe
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« Antwort #11 am: Juli 15, 2008, 17:20:48 »

Nein, da hast du was falsch verstanden, bei mir ist die Situation eine ganz andere.

Meine beiden Mädels vertragen sich gut. Es kommt schon mal vor, dass Pauline Emily jagt, aber das geht dann schnell vorbei....
insgesamt is die Gruppe auch super-harmonisch. Es ist halt nur das mit den 3 ss und das pauline ihren Samson oft rammelt (wie gesagt weiß ich nicht, ob das Hitze, oder nur Dominaz ist). Samson stört das wirklich NULL. Der frisst in aller Ruhe weiter etc. Is superausgeglichen. und wenns wirklich mal zu nem Streit zwischen den Mädels gibt, dann schlichtet er das. Is wirklich lustig mit anzusehen, er geht dann richtig dazwischen und dann is gut.
Das is ja gerade mein Problem ich sehe von niemandem einen leidensdruck und Pauline war auch schon immer so und ist auch recht dominant. Aber vl. is es halt wirklich auch ne Indikation für ne Gebärmutterveränderung...
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Dodo
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« Antwort #12 am: Juli 15, 2008, 18:17:24 »

@ Dodo: ich hab bei der TA-Liste der Kaninchenhilfe einen TA in Hachenburg gefunden ( Jörg Gerhardus) da stand allerdings nix über Häsinnenkastra. Aber die haben ja relativ hohe Ansprüche...den hast du net zufällig kontaktiert?!

Nee, nach Hachenburg ist es zwar etwas näher als nach Dortmund, aber von der Fahrzeit her tut sich das für uns nix, weil eben keine Autobahn.
Und da wir vom KS wussten, dass die Dortmunder viel Erfahrung mit Häsinnenkastra haben, haben wir nach der ernüchternden Ausbeute im Siegerland direkt den Sprung bis DO gemacht.
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« Antwort #13 am: Juli 15, 2008, 19:38:06 »

Weißt du was, wenn ich tatsächlich n positiven Befund hab, dann werd ich mich wahrscheinlich auch dorthin wenden. ich würd doch nicht den Tot meines Tieres riskieren, das würd ich mir nie verzeihen!

Falls es dazu kommen sollte, kontaktier ich dich nochmal zwinker

Wo genau wohnst du denn nochmal? (für uns sind Dortmund so 1,5 Stunden)
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Djembe
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« Antwort #14 am: Juli 16, 2008, 09:39:10 »

Nein, da hast du was falsch verstanden, bei mir ist die Situation eine ganz andere.
Das is ja gerade mein Problem ich sehe von niemandem einen leidensdruck und Pauline war auch schon immer so und ist auch recht dominant. Aber vl. is es halt wirklich auch ne Indikation für ne Gebärmutterveränderung...

Tja - irgendwie geht man doch immer von der gewohnten Situation aus  kicher
Also, wie gesagt, die Dominanz ändert sich nicht nach der Kastra. Nur das triebgesteuerte rammeln hört auf. Aber meine Rammeln auch an und ab mal - es ändert sich ja auch mal wieder die Rangordnung in der Gruppe (inzwischen ist Charly Ranghöher als Nando - früher war es umgekehrt).
Chouchou rammelt aber überhaupt nicht von sich aus. Außer die Jungs fangen an ...

Ich denke, du als Tierhalter kannst am besten erkennen, ob deine Pauline unter den ss leidet. Bei Chouchou war es so, dass sie merklich unter Stress stand.
Übrigends habe ich gestern Lili abgetastet und sie hat auch schon wieder geschwollene Zitzen. Denke mal, dass es bei ihr auch mal nötig wird.
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