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GerhardS.
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« am: Mai 08, 2008, 10:29:18 » |
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Hallo, bei uns steht demnächst eine VG an. Trotz Leitfaden bleibt für uns eine Frage offen:
Welche Rolle spielt der Mensch, bzw. die Menschen bei der VG? Kann die Anwesenheit von Menschen in dem Vergesellschaftungsraum stören?
Als VG-Raum kommen bei uns Bad (5m²) oder Flur (6m²) infrage - wenn ich von dem Leitfadensatz ausgehe "...somit auch niemand von ihnen Revieransprüche hat (neutraler Raum). Dieser sollte ca. 5 qm groß sein..."
Allerdings, und deswegen meine Frage: Bad oder Flur benützen wir immer, wir müssten sozusagen, ohne vorher die Kaninchen zu fragen, in deren "VG-Revier" eindringen, bzw. stören.
Ist es sogar förderlich, wenn bei der VG "ihre" Menschen dabei sind? - Oder zuschauen?
==> wenn es mit Bad oder Flur (oder Bad+Flur zusammen?) eher ein Unsicherheitsfaktor ist, dann wählen wir eine Ecke 5m² im Kinderzimmer, wo die beiden Süssen dann unter sich sind.
Speziell noch bei uns: Unser Neuzugang aus dem Tierheim ist doch so, wie es das TH beschrieb: "Enttäuschung mit den Menschen erlebt". Das bedeutet: Anfangs eitel Sonnnenschein, weil Hochheben und Anfassen liess sie sich ohne Beissen, Zucken oder Weglaufen gefallen; sie duckte sich aber jedesmal dabei, was ich destotrotz bemerkte. So daß ich dann striktes Anfass-Verbot verhängte. Und siehe da: Von sich aus kommt sie zwar an uns ran, schnuppert Füsse oder Hände - haut aber sofort danach ab. Grundsätzlich frisst sie mir (noch) nicht aus der Hand. Ist also doch noch sehr schüchtern, die kleine Frau.
Und ich denke, wenn wir in den VG-Raum "eindringen", dann wird sie vielleicht eine Reaktion zeigen, die der andere Hase nicht versteht.
Gruß
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