Zwergkaninchen, Kaninchen und Meerschweinchen Forum
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Autor Thema: Möglichkeiten  (Gelesen 860 mal)
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Petra Frank
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« am: Oktober 19, 2005, 08:56:16 »

Am Samstag gehe ich mit meinem Albino-Meerschweinchen zum Tierarzt und möchte haben das er nachschaut, ob ein Gehirntumor vorhanden ist. Alle Zeichen sprechen dafür das dem so ist (ich habe diese Ahnung schon im Juni/Juli gehabt ! Mich ärgert es so, dass ich nicht auf eine ganz genaue Untersuchung bestanden habe ! X( ).

Welche Möglichkeiten hat ein Tierarzt einen Gehirntumor zu suchen und festzustellen bei einem Meerschweinchen ?
Tun diese Untersuchungen meinem Meerschweinchen weh ?
Ich möchte das wissen damit ich darauf pochen kann und mich nicht wegen Unwissendheit abspeisen lasse, dass man das bei einem Meerschweinchen nicht feststellen könne.
Ich brauche bloß mich an die Augen-Geschichte erinnern, wo er erst genauer gesucht hat - und fündig wurde ! - als ich zweimal gesagt habe: "Meine Nichte und ich sahen es. Da ist im Auge etwas."
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Petra   hund
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« Antwort #1 am: Oktober 19, 2005, 16:44:31 »


Hallo,

Welche Symtome gibt es, die bei Dir den Verdacht auf einen Gehirntumor erwecken?

Wenn Du die dem Arzt nennst und auf eine Untersuchung bestehst, dann sollte er auch die entsprechenden und nötigen Methoden anwenden.
Außerdem, sollte er Dich die Entscheidung treffen lassen, aber auch über die anfallenden Ko0sten aufklären.
Stellt der TA jedoch aufgrund der Symptome (+ Untersuchung) eine andere Krankheit fest, sollten danach die weiteren Behandlungsformen gewählt werden.


Ich denke, wenn Dein Meerschwein daraufhin untersucht wird, dann wird es sicher auch "nur" geröntgt. Und das tut nicht weh, oder?  =)


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Petra Frank
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« Antwort #2 am: Oktober 19, 2005, 18:31:26 »

Er wird wegen seinen Anfällen, welche erst im Erwachsenem Alter auftraten, behandelt.
Jetzt sind Zuckungen hinzu gekommen sowie auch das er seinen Kopf unkontrolliert schüttelt (er hat den Kopf gegen sein Häuschen geschlagen das gegongt hat) und er frißt nur noch die Hälfte, zwickt/beißt mich (tat er früher nie !) und sieht zeitweise so aus als ob er sich in seinem Fellchen nicht wohlfühlt sowie findet sein Fressen (Karotten, Trauben und Paprika) nicht gleich (war früher nie der Fall gewesen) - auch dann nicht, wenn sie fast direkt neben ihm liegt (quasi in Schnupperweite) -.
Das er als vom Häuschen rutscht ist schon fast der normale Zustand geworden. Wenn ich ihn rechtzeitig bekomme, dann halte ich ihn am Po fest damit er nicht runterrutschen kann.
Es macht fast den Eindruck als ob etwas auf ein Teil vom Gehirn drückt. Wenn das weg ist, dann macht er einen ganz normalen Eindruck. Dann futtert er vernünftig und kommt ans Gitter sowie beschnuppert mich als ob er mich das erste Mal riecht.
Das ist so schwer zu umschreiben.
Da meine Tierärzte (Gemeinschaftspraxis) den Stupsi kennen - wenn ich seine Tropfen vorbestelle, dann reicht es wenn ich seinen Namen sage -, schätze ich das sie das auch sehen was ich beschreibe. Auf jeden Fall ist es schlimmer geworden als im Juni/ Juli.
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Petra   hund
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« Antwort #3 am: Oktober 19, 2005, 22:31:57 »


Wenn das bei uns Menschen so auftritt geht man auch oft von einer Störung im Gehirn aus.
Es muss kein Tumor sein, möglicherweise ein Blutgerinnsel, oder vielleicht eine Art Schlaganfall...?
Ja, das weiß ich wirklich nicht genau, aber immer wenn sich das Verhalten so auffällig ändert, muss ein TA hinzugezogen werden.
Und eigentlich sollte jeder Arzt bei diesen Symptomem selbst darauf kommen, das genauer zu untersuchen. Wenn Du deinen TA fast nötigen musst, diesen Sachverhalt näher zu untersuchen, dann macht das keinen guten/ kompetenten Eindruck auf mich.

Jedenfalls klingt das sehr ernst!  ?(

Wenn Du (möglichst bald!) beim Arzt warst, wäre ich sehr daran interessiert zu erfahren, wie es gelaufen ist und was Stupsi genau fehlt.
Ich hoffe dass es behandelbar ist und er bald wieder der alte ist!  :baby:
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« Antwort #3 am: Oktober 19, 2005, 22:31:57 »

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Petra Frank
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« Antwort #4 am: Oktober 20, 2005, 10:21:03 »

Mich macht so ein Verhalten von einem Tierarzt unzufrieden. Erst bekommt man gesagt, dass man immer sofort kommen solle (schließlich verdient er auch an den Meerschweinchen, Hamster usw. sein Geld. Natürlich sind Katzen und Hunden eine bessere Verdienstquelle) und dann muß man dahinter her sein wie hinter der armen Seele.

Anscheinend hat der Schlag vom Köpfchen an das Häuschen eine positive Wirkung gehabt, da Stupsi gestern fast alles an Heu gefressen hat und sich auf das Neue gestürzt hat, das es eine Freude gewesen ist dieses zu sehen. Und er sieht besser aus.
Wir gehen trotzdem zum Tierarzt am Samstag.
Aber - egal, wie lieb ich mein Albino habe - nach ihm wird kein Albino-Tier den Zugang zu meiner Wohnung mehr finden.
Wenn ich bloß die Krankheitsgeschichte anschaue: Erst wurde schon im Kindsalter eine Verhaltensstörung durch den Tierarzt festgestellt, dann war er jahrelang gehörlos gewesen, regelmäßig bekommt er seinen Winterdurchfall (er steht im Warmen ohne Zugluft), seine Erkältungen, seine Augenprobleme, dann seine Anfälle, dann der Augen-Unfall, dann bekam er als Kind die Milben und jetzt diese Zuckungen-Kopfschüttel-Phasen. Ich versuche ihm das Leben so schön wie möglich zu machen und es zu akzeptieren, dass er lieber im Käfig und Häuschen ist als wie sein Käfiggenosse lieber raus möchte.

Ich halte Dich auf jeden Fall auf dem Laufenden. Ich hoffe auch, dass es nichts Schlimmes ist.
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Petra   hund
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« Antwort #5 am: Oktober 20, 2005, 12:41:11 »


Das klingt sehr anstrengend und aufreibend, nicht nur für das Meerschweinchen...
Ich denke auch, dass es vielleicht besser ist, keine Albinozucht mehr zu "unterstützen". Es wird vielerorts berichtet, dass diese Züchtungen eher anfällig sind.
Klar, man kann auch das "richtige" Tier erwischen, das genauso quicklebendig und gesund wie andere ist, aber das ist, meiner Meinung nach, zu selten um das herauszufinden.

Dann drück ich Euch aber weiterhin die Daumen, dass es noch mehr bergauf geht mit Stupsi!
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Petra Frank
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« Antwort #6 am: Oktober 20, 2005, 13:59:19 »

Du hast recht das es anstrengend klingt und es auch ist.
Sein Käfiggenosse (er war nur einmal beim TA wegen einer Fettdrüse. Und geht regelmäßig (3 x im Jahr) zum Krallenschneiden zum TA) leidet auch darunter. Und mein Nervenkostüm auch (mir wird als schlecht, mein Kreislauf geht in den Keller, meine Hände zittern und ich bekomme eine leichte Migräne), wenn es was ist das ich nicht einschätzen kann.
Dankeschön für das Daumen drücken das können wir gebrauchen.
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Petra   hund
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   November 25, 2008, 19:30:47
 Alice: Haferflocken sollten aber nicht als Leckerchen gegeben werden! Sind eher zum Päppeln gedacht....zwinker


   November 25, 2008, 19:34:29
 kadda89: Naja sie lieben si eben so arg.. grad bei der Säugzeit hab ich ihr gegeben


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 Alice: aber bitte nach der säugezeit wieder absetzen -->haferflocken gehören zum getreide, bekanntlich nicht sehr gesund!


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 kadda89: is ja schon weniger geworden .. lach 


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 Lexi: meine lieben als Leckerchen getrockene Apfelringe




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