Autor Thema: Lilly - das Sorgenkind  (Gelesen 4389 mal)

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Offline fuzzelchen

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #20 am: April 04, 2009, 16:41:00 »
Danke für's Daumen drücken.. war dann gestern mittag dort. Erst hat die Chefin ziemlich zickig reagiert von wegen ich hätte zum TA dort im Tierheim gehen sollen und auch erstmal anrufen sollen (genau, Samstag um 23 Uhr  :sauer:) und ich hätte zu einer anderen Tierklinik gehen sollen und nicht zu der (dabei kenne ich die andere nichtmal und die ist 30 km weg und ich habe kein Auto) aber letzendlich hat sie mir das Geld wieder zurückgegeben, ist aber nicht einverstanden Lilly bei Dr. Drescher zu behandeln, sondern ich soll sie am Montag bei der Tierheim-TA vorstellen und dann wird weiter entschieden. Ich hoffe mal dass die Frau dort gut ist und Lillys Probleme erkennt und erfolgreich behandelt, ansonsten  muss ich wohl die Kosten übernehmen oder sie eben wieder abgeben  :( Mal schauen was wird, sie frisst leider wieder kaum etwas trotz Schmerzmittel & muss bis Montag warten, die Arme.

Offline Klein-Betti

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #21 am: April 04, 2009, 16:55:58 »
Du solltest die Behandlung bei der Expertin Fr. Dr. Drescher weiterführen. Auch wenn du es dann selbst zahlen musst. ;)
viele liebe Grüße von Betti

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #21 am: April 04, 2009, 16:55:58 »

Offline ute

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #22 am: April 04, 2009, 19:49:08 »
welches Geld hat sie dir wiedergegeben?

Ich würde zum Wohle der Kleinen auch bei der Expertin bleiben. Was willst du denn mit den anderen, die hatten doch vorher schon nichts festgestellt und das Risiko, dass sie falsch behandelt wird, nur um Geld zu sparen wäre mir zu hoch. Die Kosten würde ich dann halt auch selber tragen und gegebenenfalls Ratenzahlung mit Dr. Drescher vereinbaren.

Offline bluepointer

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #23 am: April 04, 2009, 21:23:31 »
Die "Tierheimtante" kann dir keinesfalls vorschreiben, zu welchem Tierarzt du gehst. Ich mach mit dir jede Wette, dass dir der TA des Tierheims eine "Alles Bestens"-Diagnose erstellt und versuchen wird dir den schwarzen Peter zuzuschieben... Sehr suspekt... :rolleyes:
Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer, doch ich wurde geboren um zu leben...

Offline primel

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #24 am: April 04, 2009, 21:33:36 »
Das Tierheim muss sich schon absichern.
Du könntest ja mit jedem beliebigen Tier zu einem anderen TA gehen und die Rechnung dem Tierheim präsentieren mit der Ausrede es wäre deren Tier gewesen.

Ich würde dem TH nicht unterstellen das es falsch füttert und wissentlich Fehldiagnosen stellt.


Offline fuzzelchen

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #25 am: April 06, 2009, 14:07:04 »
Eigentlich würde ich gerne weiterhin zu Dr. Drescher gehen aber ich wollte heute erstmal schauen was die Tierheim-TA sagt zur Lilly.

So richtig was kam aber leider nicht raus, es kommt mir vor, als hätte ich wieder nur Medikamente zur Symptombehandlung bekommen.

Wieder Metacam, was Dr. Drescher mir schon mitgegeben hatte, VitA-POS Augensalbe, Ciloxan Augentropfen für die Augen, die sie auch "versucht" hat zu spülen und wieder Bene Bac und Baytril (Antibiotika glaube ich). Am Freitag oder Montag soll ich wieder kommen (sind das nicht Feiertage? >:D) und dann wird nochmal geschaut. Ich habe sie nochmal gefragt ob der eine Zahn jetzt gezogen wird oder nicht, weil das ja Dr. Drescher gesagt hatte und zur Eiterung hat sie gesagt "das sei ja eine miiini-eiterung". Eiterung ist doch Eiterung und die muss behandelt werden?!

Alles in allem war ich nicht wirklich zufrieden, ich warte jetzt noch bis Donnerstag ab, wenn ich noch einmal hingehe und ob es Lilly besser geht und dann werde ich entscheiden wie ich weiter vorgehe. Die Möglichkeit bei Dr. Drescher weiterzubehandeln habe ich leider nicht, die Kosten kann ich nicht tragen.


Offline Klein-Betti

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Re: Lilly - das Sorgenkind
« Antwort #26 am: April 06, 2009, 17:44:04 »
Ja, Baytril ist ein AB; es sollte lt. meines TA auf jeden Fall sieben Tage gegeben werden, da es sonst zwecklos ist bzw. es u. U. einer erneuten Behandlung bedarf und durch kurze Eingabezeiten die Resistenzen gefördert werden. ;)

Eiter ist bei Kaninchen eine ernstzunehmene Angelegenheit....dieser ist sehr zäh und hartnäckig. :(
viele liebe Grüße von Betti


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