Zwergkaninchen, Kaninchen und Meerschweinchen Forum
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Autor Thema: Der Sommer birgt Gefahren  (Gelesen 4023 mal)
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Zinra
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« am: Juni 15, 2006, 12:07:09 »

Er ist da, der Sommer und mit ihm die Hitze und auch die Fliegen.

Was ist im Sommer zu beachten?
Damit es euren Tieren nicht zu warm wird, solltet ihr auf eine ausreichende Luftzufuhr achten.
Setzt sie bitte auch immer in den Schatten, ist ja klar.
Hilfreich sind auch kalte Steinplatten und/oder kühle Wasserflaschen im Käfig/Gehege.
Man kann den Kleinen zusätzlich auch feuchte Tücher ans Gehege/den Käfig aufhängen, denn die Verdunstungskälte kühlt.

Dass sie selbstverständlich immer frisches Wasser da haben müssen ist klar.

Aber wenn de Kleinen in der Wohnung stehen, kann man auch etwas tun, bspw. die Rollos runterlassen, dass das Zimmer sich nicht so aufwärmt.
Auch wenn es kühlt, bitte keinen Durchzug machen, das richtet mehr Schaden an, als es hilft.
Auch sollte man nicht das Fell der Tiere befeuchten, dass kann zur Erkältung führen.
Hier sind die selben Mittel wie oben erlaubt, Steinplatten, Wasserflaschen und Tücher.


Da Ninchen ihre Körperwärme über die Ohren regulieren, sollte man ihnen auch nicht plötzlich die Ohren abkühlen, das kann einen schweren Kreislaufkollaps zufügen.
Ist es doch einmal zum Hitzschlag gekommen, ruft sofort den TA an und gebt ihm bis dahin eine kleine Menge (~5ml) schwachen bis normalstarken erkalteten Kaffee.
Weiterhin kann man dem Tier feuchte Umschläge machen (aber nicht eiskalt!), damit kühlt man vorsichtig das Köpfchen (bei Kaninchen nicht die Ohren!) und dann die Läufe.

Noch mehr Infos: klick


Die Fliegen
Hier sind insbesondere Kaninchen und Meeries betroffen, die draußen leben.
Untersucht bitte täglich die Kleinen, ob sie Verletzungen haben, in denen sich Fliegenmaden einnisten können. Ebenso gefährlich ist Durchfall, reinigt die Tiere und den Stall gut und nehmt sie gegebenenfalls mit ins Haus.

Die Myiasis ist sehr gefährlich und endet nicht selten mit dem Tod des befallenen Tieres!
Besonders gefährdet sind kranke, alte oder übergewichtige Tiere die sich nicht von allein putzen können.

Wenn das Tier sich häufig kratzt ist dies ein Indiz, da die empfindlichen Nervenbahnen unter der Haut durch die Maden gereizt werden.
Auch kann Apathie und Desinteresse ein Anzeichen für eine Krankheit oder Madenbefall sein.

Mehr Infos: klick
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mit fröhlichen Grüßen,
 Zinra
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Mahari
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« Antwort #1 am: Juli 20, 2006, 18:37:59 »

Hallo Zinra! Hallo Forum!

Ich komme leider nicht so oft ins forum wie ich gerne würde. Nach dem jetzt aber Sommeralarm ausgerufen wurde muß ich noch schnell was loswerden. Mein Pio und Benedikto leben wie ich und ihre Urgroßväter in Spanien nahe bei Granada. Bei uns hat es seit einigen Wochen kuschlige 43°. Ich habe als die zwei im Winter zu uns kamen richtig Angst bekommen als ich gelesen habe, das 25° für Kaninchen schon viel ist. Aber die erfahrung hat gezeit, alles halb so wild. Als ich den Kaninchengarten angelegt habe habe ich eine Höhle mit reingebaut. Der boden besteht auf einem Packet Fliesen und außenrum eine Kunststoffkiste mit einer Styroporschicht und kräftig Erde und rasen drüber. Nach dem die beiden sich einfach nicht vertragen wollen hab ich für den andern u.a. ein gräumiges Holzhaus mit Marmorboden gebaut. Da kommt dann auch jeden Tag eine gefrohrene Wasserflasche mit rein. Obwohl es aber garnicht umbeding nötig wäre. Atmen tun sie so und so ganz normal, im siesta halten sind sie das ganze Jahr über spitze und das verhalten hat sich auch nicht geändert.
Was ich sagen will ist, man braucht nicht vor Angst vor der Hitze sterben, aber es müssen die richtigen vorkehrungen getroffen sein, das die Ninchen immer ein für Sie angenehmes plätzchen finden.

Eine Frage zum sich kratzen hab ich noch. Wie oft ist normal und wie kann man die Maden erkennen. Der Pio ist einrichtiger Angsthase. Wenn ich meine Hand zu Ihm reinhalte hoppelt er her denn es könnte ja Futter sein (Hobby essen), aber wenn er an mir riecht dann macht er einen Satz zurück und schüttelt den Kopf. Meine Seife kann es nicht sein (gewechselt und weggelassen) ich hab mir auch schon die Hände mit frischer Minze eingerieben, aber es hilft alles nix. Wenn er dann erst einmal auf meinem Arm sitzt ist alles gar nicht mehr so schlimm. Dann kann er mich riechen und atmet auch ganz ruhig.
Was habt Ihr für erfahrungen mit solchen Kandidaten? Gibt es Kaninchen die sich nie wirklich an Menschen gewöhnen? Soll ich Ihn lieber öfter streicheln oder besser in Ruhe lassen?

Sorry bin etwas vom Thema abgekommen.

Sonnige Grüße aus Granada

mahari
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Zinra
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« Antwort #2 am: Juli 21, 2006, 21:55:30 »

Huhu Mahari,

Kaninchen sind auch anpassungsfähig, so ist es ja nicht, ne.
Wenn man bedenkt sie kommen ja ursprünglich aus Spanien.
Und wenn man Kaninchen in der Wohnung hält, kann mnan hier oft sehen, dass die Tiere keine 2 Fellwechsel (Frühjar/Winter) haben sondern, meist das ganze Jahr hindurch haaren.


Wegen dem Kratzen, was ist normal?
wie oft kratzen sie sich denn, könnten sie auch irgendwelche Plagegeister haben?

Und wegen dem scheuen Kaninchen, es ist auch im Sinne des Tieres, wenn es sich an die menschliche Hand gewöhnt, denn im Krankheitsfall wäre eine Behandlung nur unnötiger zusätzlicher Stress.
Ich habe meine mit dieser Methode zahm bekommen, aber des dauert auch eine Weile:
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 Zinra
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Mahari
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« Antwort #3 am: Juli 27, 2006, 20:59:28 »

Hallo Zinra!

Tja das ein Kaninchen von einem andern lernt höhrt sich einleuchtend an, aber dazu braucht man eben mehrere. Nachdem sich meine Zwei aber auf's übelste fetzen funktioniert das nicht.
Wenn es hier kühler wird, wird der Garten umgebaut und dann kommt eine Dame ins Haus.
Die Futter in der Hand methode muß ich halt weiter ausbaun. Mal schaun!

Kratzen tut er sich ungefär genauso oft wie unsereins. Also übermäßig ist es nicht und er krazt ich auch nur ganz kurz, dann ist wieder Ruhe.
Ein "Problem" hab ich mit ihm allerdings schon, denn einer seiner lieblings ausruhplätzen ist genau auf seiner toilette. Ich hab ihm eine Kachel in die andere Ecke gelegt die er auch sehr toll findet, aber die a-a Ecke gefällt ihm immernoch. Ein Gitter damit die Sache druchfällt  geht ja auch nicht weil ihm ja sonst ein Teil seiner Nahrung fehlt.
Ich muß halt hoffen, daß bis zum Herbst alles gut geht und dann ist sowiso Umzug angesagt.

Servus

Mahari
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« Antwort #3 am: Juli 27, 2006, 20:59:28 »

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Zinra
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« Antwort #4 am: Juli 28, 2006, 09:27:35 »

Hi Mahari,

was ist das Problem, wenn dein Kaninchen gern im Klo liegt? Das machen die meisten und wenn man regelmäßig reinigt,
gibt es keine Probleme, außer dass man ab und zu das Kaninchen wegschieben muss. zwinker

Hab ich das korrekt verstanden, du hast 2 Kerle?
Kastriert sind sie?
Haben sie genügend Platz +  Auslauf?


Sonst müsste das mit 2 Kerlen eigentlich gut klappen, erstrecht enn sie kastriert sind weissnich
Wenn ihr euch für ein drittes Kaninchen entscheidet, holt bitte ein ausgewachsenes, aber ruhiges Weibchen,
ein kleiner junger Wirbelwind könnte noch mehr Unruhe in die Gruppe bringen.
« Letzte Änderung: April 27, 2008, 22:15:02 von Zinra » Gespeichert

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GerhardS.
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« Antwort #5 am: April 27, 2008, 21:34:21 »

Huhu,
ich bringe dann ein Thermometer an. Entweder im Haus, Holz-Häuschen(Aussengehege) oder dem schattigen Unterstand.
für die nächste Woche sind in D  ca. 17 - 24°C angesagt.
Wenn ich den obigen Text richtig verstanden habe, dann soll es ungefähr ab 25°C soweit sein, daß man sich was überlegen muss. Aber wärmer wird es bestimmt und deswegen hätte der Tüftler eine Idee:

Im Aussengehege eine begrenzte Fläche mit Gartenplatten auslegen; und zwar dort, wo die Sonne nicht hinscheinen kann.
Ich stelle mir so ca. 1 m² vor. An einem Rand der Plattenfläche ein dünnes Röhrchen anbringen, aus dem ständig winzig kleine Leitungs-Wasserstrählchen aus Löchlein auf die Platten fließen. Ich denke da an ein Teil aus der Aquaristik z.B.
So verteilt sich das Wasser auf den Plattenoberflächen, ohne daß Wasser "steht" oder sich Pfützen bilden. Eben nur ganz leicht befeuchtet. Ausserdem soll Wasser verdunsten, sodaß an dem Röhrchen gegenüber gelegenen Rand schon gar kein Wasser mehr ankommt. Um ein Gefälle zu erreichen, vielleicht auch die Platten leicht schräg ausrichten.

Die Kaninchen könnten dann die Kühle über die Füsse und den Luftspalt Platte/Bauch-Brust-Fell aufnehmen, wenn sie das wollen.

Was meint ihr?


Die andere Idee ist die, anstatt der Gartenplatten - ein am Gitter aufgehängtes Tuch dauerzubefeuchten.


Zitat
Da Ninchen ihre Körperwärme über die Ohren regulieren
Bedeutet das, die haben ihr "Körperthermometer" in den Ohren - oder nehmen die auch Kälte und Wärme bevorzugt über die Ohren auf? Hmm, wäre eine Erklärung, warum die so grosse Ohren haben. Habe heute Stallhasen gesehen, da ist 1 Ohr so gross wie 2x meine Handfläche.

Gerhard
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Zinra
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« Antwort #6 am: April 27, 2008, 22:23:07 »

An einem Rand der Plattenfläche ein dünnes Röhrchen anbringen, aus dem ständig winzig kleine Leitungs-Wasserstrählchen aus Löchlein auf die Platten fließen.

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Ich neige zur Skepsis. Wenn sich die Kaninchen ständig nass machen,könnte das ja auch eine Erkältung begünstigen.
Aber an sich kühlt das sicher ganz prima. Es ist schwierig für mich, das konkret einzustufen ops
Ich würd fast sagen, muss man mal testen... Wenn es ihnen zu kühl wird, ziehen sie sich vielleicht selbst zurück. gruebel
Wie gesagt, bei kaninchen die draußen leben, kommt auch eine Gewöhnung an höhere Temperaturen vor.
Man wird sehen, dass sie weniger aktiv sind, je heißer es wird und dass sie etwas stärker trinken.
Sorgen machen musst du dir ab Schlag 25°C aber nicht gleich smile

Schau mal, ein Wüstenfuchs hat viel größere Ohren als ein Polarfuchs.
So kann der Körper in eisigen Regionen nicht sinnlos Temperatur verlieren und in der Wüste
wird durch die Blutzirkulation im dünnen Ohr der Körper abgekühlt.
Zusätzlich wechseln unsere Kaninchen ja auch ihr fell, auf Winter und Sommer.
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GerhardS.
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« Antwort #7 am: April 28, 2008, 12:53:57 »

Huhu,
also nun ein bischen schlauer gemacht. Ich persönlich rechne damit, daß wir wieder einen Rekordsommer bekommen könnten wie im Jahr 2003 mit 41°C im Schatten. Damals war ich selbst ständig kurz vor Hitzschlägen und konnte nur noch liegen und trinken.
Was machen die Tierchen in freier Natur?
- Hasen leben nicht in Erdhöhlen, sondern in Erdmulden im Gestrüpp.
- Kaninchen suchen tagsüber Schutz vor Feinden in Höhlenbauten und legen täglich in der Dämmerung weite Wege zurück, um ihre Nahrung (in erster Linie Gräser und Kräuter) zu finden.

Daraus kann man doch folgern, dass es am besten wäre, unsere Kaninchen hätten Gänge und Höhlen unter der Erde - oder ?
Allerdings, 0,75m tief Erdreich Aufgraben, Gang und Höhle nebst Belüftungsloch anlegen , und alles wieder zuschütten(für die Menschen begehbar) - werden sich die wenigsten Leute leisten können.
Mein Plan steht noch nicht fest, aber die Richtung: Einen gekühlten "Erdbau" Nachbilden. Zum Beispiel Leitungswassergespeiste "Fussboden-Kühlung".

Sehr anschaulich finde ich das Foto mit Kaninchen Emilie hier: http://www.diebrain.de/k-hitze.html

Nur würde ich nicht alle 30 Minuten die Kühlakkus tauschen wollen, geschweige denn, dass ein Kühlschrank die in einer halben Stunde einfriert.

Eigentlich habe ich die Lösung schon im Kopf. Soll nicht viel kosten, einfach von jederfraumann herzustellen sein, robust und ganz einfach in der Anwendung:
Aus Rohrelementen (oder auch einem Kupferrohr aus einem Stück) eine Wasserleitung in eine nur 4cm hohe Zementschicht eingiessen (noch 2 Griffe miteingiessen zum bequemen Hochheben). Am Wassereintritt einen Wasserhahn zur Regulierung der Wasserdurchflussmenge und einen Gardena Schlauchanschluss anschrauben. Mit Gardenaschlauch die Fussboden-Kühlung mit dem Hausanschluss verbinden - und Wasser marsch! Handtuch oder sonst was weicheres drüber - und schon müssten alle wildlebenden Kaninchen neidisch angelaufen kommen....  fettgrins idee

Gerhard       
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« Antwort #8 am: April 28, 2008, 13:20:14 »

Tja, meine Nins haben ihren Erdbau ... aber im Sommer liegen sie trotzdem am liebsten oben drauf im Schatten und dösen. Wir haben das Gehege im kühlsten Teil des Gartens gebaut - eben genau deshalb weil Ninchen mehr unter Hitze als unter Kälte leiden.
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« Antwort #9 am: April 28, 2008, 15:47:03 »

Bei Innenhaltung: Eine hoch mit Sand gefüllte Buddelkiste kann auch für Kühlung sorgen, wenn sich das Kaninchen eine kleine Kuhle in den kühlen Sand buddelt und dort hineinlegt (dass der Sand durch Urin anfängt zu stinken, müsste man dann halt in Kauf nehmen  kicher). zwinker
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« Antwort #10 am: April 28, 2008, 16:29:52 »

aber, aber Betti  - wir haben doch alles stubenreine Nins  zwinker
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« Antwort #11 am: April 28, 2008, 16:34:57 »

aber, aber Betti  - wir haben doch alles stubenreine Nins  zwinker
Ja schon. ops Problematisch ist nur, wenn die Stinker die groooooße Buddelkiste nicht von der kleinen grünen Klokiste unterscheiden können. Roll Eyes
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« Antwort #12 am: April 28, 2008, 16:41:41 »

aber in der Klokiste ist doch kein Sand drinnen ...  lala

Na, ich weiß schon, dass sie gerne in den Sand pinkeln - dürfte wohl angenehm sein. Außerdem gehört er ja auch erstmal markiert. Aber außer kurz mal markieren machen meine da nicht rein (zum Glück).
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« Antwort #13 am: Mai 18, 2008, 10:40:47 »

Hallo,

das mit dem Kontrollieren der Po - Region ist bei unseren Nins nicht so einfach. Sie sind jetzt 15 Wochen alt, lassen sich zwar streicheln, aber überhaupt nicht hochheben, geschweigedenn umdrehen oder kontrollieren. Letzte Woche mußten sie zum Impfen zum TA, als sie wieder zuhause waren, waren sie fix und fertig und zitterten am ganzen Körper. Es dauerte wieder zwei Tage, bis sie sich wieder streicheln ließen!!

Wie soll ich da nach Maden kontrollieren??
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« Antwort #14 am: Mai 18, 2008, 11:05:36 »

Wie soll ich da nach Maden kontrollieren??
Wenn deine Tiere ungeschützt (also ohne Fliegengitter) in Außenhaltung (oder auch in Innenhaltung) sind, wirst du um eine regelmäßige (v.a. bei korpulenten oder zu Durchfall neigenden Tieren) Kontrolle zum Wohl der Tiere nicht herum kommen. zwinker

Am besten macht Ihr es zu zweit: einer hebt das Tier am Nackenfell hoch und hält die Hinterläufe fest, der andere kann dann das Fell um den Po herum zu Seite schieben und gucken (auch die Genitaltaschen kontrollieren!). Am besten macht Ihr die Kontrolle im Sitzen, dass wenn sich die Tiere losstrampeln, nicht herunterfallen können. Roll Eyes
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