Autor Thema: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt  (Gelesen 5742 mal)

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Offline Charley

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Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« am: Juni 30, 2008, 14:26:16 »
Huhu,
Der Termin steht nun endlich und am Freitag kommen die "Säckchen" ab  :lala:

Hier wohnen lauter Weibchen und mit Indy war es jedesmal ein Drama,wenn die läufig waren,da wurde nachts gejault und Gassi gehen war der Horror,das muss mit Jimi nicht nochmal so ablaufen.Bis jetzt ist er zwar noch recht ruhig aber die Zeit wo sie alle hitzig werden fängt ja jetzt auch erst an.


Das wird jetzt unsere ersten Rüdenkastration hat da schon jemand Erfahrung?
Läuft das ganze genau so unproblematisch wie beim Rammler ab?

Er darf am Do. ab 18 uhr nichts mehr fressen und Fr. ab 8 Uhr nichts mehr trinken (um 10 uhr geben wir ihn ab) das war damals bei unserer Hündin ähnlich.


Liebe Grüße Charley :)

Offline Dodo

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #1 am: Juni 30, 2008, 16:27:18 »
Hab nicht wirklich Erfahrung. Nur vom Tierheim her. Absolute Routine. Kann mich in den 5 Jahren meiner ehrenamtlichen Betätigung an keine Komplikation erinnern.
Kann euch ansonsten nur zu der Entscheidung beglückwünschen. Beim Hund streiten sich die Geister ja immer noch ein wenig...
LG von Thorsten

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #1 am: Juni 30, 2008, 16:27:18 »

Offline Charley

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #2 am: Juni 30, 2008, 17:07:48 »
Huhu,
Zitat
Beim Hund streiten sich die Geister ja immer noch ein wenig...
ja,leider ich kenn einige die Rüde und Hündin zusammenhalten und keiner von beiden kastriert ist,das muss doch enormer Stress für beide sein  >:D

Dann "fieber" ich dem ganzen jetzt mal gelassen entgegen  :)

Liebe Grüße Charley :)

Offline Nina

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #3 am: Juni 30, 2008, 19:39:56 »
Also Max wurde bereits mit 5 Monaten kastriert, da er sehr dominant war und alles abgerammelt hat was ned bei 3 auf dem Baum war und das in jeder Größer Alters und Geschlechts ..... ging gan easy nur das sie halt ned fressen und ned trinken dürfen davor aber ansonsten ist es ja auch nur ein kleiner Eingriff .....

Dann wünsch ich den zukünftigen Eunuchen mal viel Glück bei der OP

Und ehrlich gesagt gibts bei mir da genausowenig kompromisse wie beim Rammler oder Kater vor allem muss sich ein Besitzer das nicht antun so ein Hormongesteuertes Tier zu haben das nimmer gradaus denken kann


Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel

Offline sims

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #4 am: Juni 30, 2008, 19:47:13 »
boah ich hab zwar damit "erfahrung" aber bei meinem hund war das mindestens 10 jahre her, wenn nicht noch länger  >:D
verlief damals schon komplett reibungslos.
nach der op war er noch sehr schlapp und beduselt, aber das gab sich mit der zeit.
wenn die das damals schon so easy gemacht haben, dann wird das heute ja kaum mehr ein problem sein  :D
lg. sims.

Offline Drea89

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #5 am: Juni 30, 2008, 20:23:32 »
Huhu,
also Lumpi wurde ja erst April Kastriert, verlief alles prima hat ja auch meine Chefin gemacht :) Bei uns in der Klinik ist es so, das die Tiere bis zum vorabend 20:00Uhr essen dürfen und trinken steht immer zur verfügung.  Die Op ansich verläuft sehr schnell ca. 30 min.  Lumpi wurde nach der OP schnell wieder wach er hat eine Infusion bekommen zum aufwachen... die ersten Tage müsst ihr halt langsam machen nicht schwimmen etc. Lumpi war nach der OP sehr anhänglich er ist mir auf schritt und tritt gefolgt und er musste einen kragen anziehen da der herr die wunde nicht inruhe lassen wollte trotz bitterspray.

Wünsche euch alles gute für die  OP (=
Lg Drea

Offline Charley

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #6 am: Juni 30, 2008, 22:07:04 »
Das klingt ja alles Prima  ^^


Zitat
die ersten Tage müsst ihr halt langsam machen nicht schwimmen etc.
Das war bei Susi damals auch so,wir werden dann nur kurz raus zum Geschäft machen und wieder rein ins Körbchen  :)

Liebe Grüße Charley :)

Offline Charley

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #7 am: Juli 04, 2008, 10:39:38 »
Herr Hund liegt wahrscheinlich jetzt gerade unterm Messer um ca 12 uhr können wir ihn dann abholen.
Erst wollte er nicht einschlafen,weil er unbedingt gucken musste was meine TÄ mir in die Hand gedrückt hat.

Sie hat während des Urlaubs in einer Scheune 2 kleine Katzenwaisen gefunden und mitgenommen,die beiden waren schon stark abgemagert,gerade mal eine kleine Hand voll und purer Zucker :hasilove: die kleinen Pfötchen :hasilove: und die große Kulleraugen  :hasilove:

Hätte die beiden am liebsten gar nicht aus der Hand gegeben und mitgenommen das ist wahrscheinlich auch der Plan meiner TÄ,schließlich sitzen hier schon 3 ihrer Ehemaligen aber diesmal muss ich wohl passen.
Meine Mutter sitzt schon jedesmal panisch zu Hause wenn ich dort bin,weil sie angst hat ich komm mit was neuem an :D
Liebe Grüße Charley :)

Offline Tessa

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #8 am: Juli 04, 2008, 10:58:43 »
Wenn ich wieder an das Geheule vom Hund meines Chefes denke, wäre es m.M. nach auch besser ihn zu kastrieren. Da hier in der Nachbarschaft ständig irgendeine Hündin "heiß" ist. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind auch alle Rüden in der Umgebung kastriert.
Aber mein Chef bekommt schon nur bei der Erwähnung "Kastration" einen Anfall. ER würde doch nicht seinen Hund kastrieren lassen. Tja, ob er dem Tier auf Dauer damit einen Gefallen tut. Denn Skippy (der Hund) hat wirklich Stress in der Zeit.
Bei all den Hunden, die wir zu Hause hatten, gab es nie solch einen Stress, kein Geheule, nix. Daher brauchte man sich zum Thema "Kastrieren" nie Gedanken machen. Da sie auch vom Wesen her sehr ruhig waren. Was allerdings Skippy sonst auch ist.

mein geliebter Schatz Mickey  *2001 +11.08.2009
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Offline Dodo

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Re: Jimi wird seiner Männlichkeit beraubt
« Antwort #9 am: Juli 04, 2008, 11:41:09 »
Oh, ich "liebe" diese Kastrationsgegner.  :rolleyes:
"Mein Hund wird nicht verstümmelt" - wie ich solche Sprüche hasse.

Und dann am besten noch nichtmal richtig aufpassen.
Neulich wollten wir gerade ins Tierheim fahren und sind erstmal genau ein Haus weiter gekommen. Da lief uns der Rhodesian Ridgeback von etwas entfernteren Nachbarn vors Auto, quer über die Straße und ab in den Wald. Also wieder ausgestiegen, Leine und Leckerchen geschnappt und dem Hund hinterhergelaufen. Zum Glück fand er uns so interessant, dass er zurück gekommen ist. Vom Anleinen war er dann weniger begeistert (vielen Dank, dass der Hund nichtmal ein Halsband um hatte). Stattdessen machte er sich auf den Weg nach Hause. Schön und gut, aber dafür musste er noch eine Hauptstraße überqueren. Also haben wir auch noch Hundelotse gespielt und den Verkehr angehalten. Frauchen kam gerade aus dem Gartentor, als der Hund das Grundstück erreicht hatte. Wir - "etwas" atemlos - hinterher. Den Zusammenhang hat sie wohl erst nicht bergiffen, also hab ich sie aufgeklärt: "Wir haben ihren Hund aus dem Wald geholt und sicher über die Straße nach Hause geleitet." - "Ach du je, so weit war er schon wieder. Neulich hat ihn uns der Jagdpächter zurückgebracht... immer die heißen Hündinnen, da ist er nicht mehr zu halten..."
Bitteschön, gern geschehen, bedanken müssen wir uns nicht, ist doch selbstverständlich, wir halten gerne mal den Verkehr an, nur weil sie ihren Garten nicht ordentlich sichern können. (Das hab ich dann nur noch gedacht.)
Und die Geschichte mit dem Jagdpächter hätte auch ganz anders ausgehen können.
Beim nächsten Mal versuch ich ihn zu kriegen, dann geht's ab ins Tierheim mit dem Fundhund :lala: . Vielleicht bringt's ja was, wenn sie die Fahrerei haben und 24 Euro bezahlen dürfen. Aber ehrlich gesagt hab ich wenig Hoffnung...
LG von Thorsten


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